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Presseberichte

Channuka

Das Lichterfest Channukah erinnert an die Befreiung des Tempels in Jerusalem durch die Makkabäer, welche die Armeen des syrisch-griechischen Königs Antiochus IV besiegt hatten.

Sie fanden im Tempel nur noch eine kleine Flasche koscheren Olivenöls, um den siebenarmigen Leuchter (Menorah) wieder anzuzünden. Doch anstatt einen Tag, brannte der Leuchter mit dieser kleinen Menge ganze acht Tage lang; genug Zeit, neues Öl herzustellen.

Um an dieses Wunder zu erinnern, wird Channukah acht Tage lang gefeiert, beginnend am 25. Kislev (in 2019 am Abend des 22. Dezember). Jeden Abend wird ein Licht mehr am achtarmigen Leuchter (neun inkl. dem "Schammes"), der Channukiah angezündet. Es gibt traditionellerweise "Lattkes" (Reibekuchen) und "Punschkes" (Berliner, hebr. Sufganiot) zu essen.

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Sukkot

Beginnend am Abend des 13. Oktober 2019 dauert Sukkot (15. bis 23. Tischrei), das Laubhüttenfest, acht Tage und endet am Abend des 22. Oktober 2019. Es erinnert u.a. an den Auszug der Israeliten aus Ägypten, als diese in einfachen Laubhütten gewohnt haben.

Die ersten beiden Tage von Sukkot sowie die beiden letzten Tage „Sch’mini Azeret“ und „Simchat Torah“ (Torahfreudenfest) sind Feiertage, an denen „Arbeit“ verboten ist, die Tage dazwischen bezeichnet man als „Chol haMoe’d“.

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Yom Kippur

Der höchste Jüdische Feiertag ist Jom Kippur (10. Tischrei), das „Versöhnungsfest“. Dieser Fasttag beginnt in diesem Jahr am Abend des 8. Oktober 2019.

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